Kinesiologie und Tensor-Test

Kinesiologische Testung

Wie funktioniert eine kinesiologische Testung?

Der Patient streckt einen Arm im rechten Winkel seitlich auf Schulterhöhe aus, dann legt der Therapeut seine Hand auf dessen Handgelenk und versucht, den Arm gegen den Widerstand des Patienten nach unten zu drücken, was so nicht möglich ist.

 

Durch diesen Vortest wird die Druckstärke des Therapeuten und der Widerstand des Patienten getestet. Der Patient nimmt nun das zu testende Material in die andere Hand und der ganze Vorgang wird unter den gleichen Bedingungen wiederholt.

 

Kinesiologische Testung in der Zahnarztpraxis Dr. Steffen Balz in Backnang
Kinesiologische Testung

Bleibt der Arm wie beim Vortest stabil, wird das zu testende Material vertragen oder schadet nicht. Lässt sich der Arm ganz leicht nach unten drücken bzw. kann nicht stabil gehalten werden, besteht eine Unverträglichkeit gegenüber dem getesteten Material.

 

Es können auch Informationen abgefragt werden, wie z. B. ist ein bestimmter Zahn verantwortlich ist für diese oder jene Organbeschwerden. Dazu berührt der Therapeut den Zahn und fragt die Beschwerden ab. Gibt der Arm nach, kann dies ein Hinweis sein, dass der Zahn möglicherweise am Organproblem schuld ist oder dass das Organ ein Zahnproblem verursacht.

 

Dieses Verfahren wird wie viele ganzheitliche Verfahren von der Schulmedizin nicht anerkannt. Es kann jedoch eine Hilfe sein, wenn es darum geht, ein Material, Medikamente oder den Bezug Zahn-Organbeschwerden schnell und einfach zu testen. Selbst bei größter Kraftanstrengung ist es nicht möglich, den Arm stabil zu halten, wenn das getestete Material nicht vertragen wird oder ein Zahn-Organproblem vorliegt.

 

Um den gesetzlichen Anforderungen genüge zu tun, geben wir folgenden Hinweis: Die Kinesiologie ist wissenschaftlich umstritten und wird von der Lehrmedizin nicht anerkannt.

 


Orientierende Diagnostik mit dem Tensor-Test

Was ist ein Tensor?

Der Tensor ist ein Messinstrument zur Messung von energetisch hochsensiblen Energien. Er nimmt diese Energien auf und macht sie durch bestimmte Schwingungen sichtbar.

 

Wie funktioniert der Tensor-Test?

Bestimmte Fragestellungen im zahnärztlichen Bereich wie z. B. Material- oder Medikamenten-Verträglichkeiten können abgefragt und mit Hilfe des Tensors mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden. Schwingt der Tensor waagrecht, heißt dies „Nein“, schwingt er horizontal heißt das „Ja". Mit einer Erweiterung des Tensors können punktuell auch einzelne Zähne z. B. auf Eiterherde sowie sonstige Erkrankungen abgefragt werden.

 

Mit dem Tensor kann man sehr schnell eine Antwort bekommen und evtl. unklare Diagnosen klären oder erhärten. Und das Angenehme daran ist: Der Test tut nicht weh und er belastet nicht den Organismus. Wir verwenden diesen Test jedoch nie alleine. Vielmehr ist er eine Hilfestellung, in welche Richtung die weitere Diagnostik bzw. Behandlung gehen könnte.

 

Um den gesetzlichen Anforderungen genüge zu tun, geben wir folgenden Hinweis: Der Tensor-Test ist wissenschaftlich umstritten und wird von der Lehrmedizin nicht anerkannt.

 

Tensor-Test in der Zahnarztpraxis Dr. Steffen Balz in Backnang
Tensor-Test